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Arnsbergs Bürgermeister bei der Jahreshauptversammlung 2019  !

 

Zur diesjährigen Versammlung konnte der 1. Vorsitzende Bernhard Kraas den Bürgermeister der Stadt Arnsberg, Ralf-Paul Bittner, begrüßen. Nach dem Geschäftsbericht und dem Kassenbericht wurde dem Vorstand durch die Kassenprüfer Entlastung erteilt. Der 1. Vorsitzende stellte sich bei den anstehenden Vorstandswahlen wieder für eine weitere Amtszeit zur Verfügung und wurde einstimmig wiedergewählt. Nach über 17 Jahren Beitragskonstanz stimmte die Versammlung einer moderaten Erhöhung des Jahresmitgliederbeitrages zu.

Dann referierte Bürgermeister Bittner über aktuelle Themen und legte den Fokus dabei besonders auf die Belange Oeventrops. Er ging auf Schulen, Kindergärten und die Sportanlagen des TUS ein. Hierbei versprach er, sich für die Realisierung eines Mountainbikeparks neben der OASE einzusetzen. Desweiteren teilte er mit, dass für die Sanierung des Bürgerzentrums erste Gelder für eine Feuerschutztreppe und eine zusätzliche Elektroinstallation zur Verfügung stehen. In Bezug auf die Baulandsituation in Oeventrop sei erfreulicherweise, im Gegensatz zu andern Stadtteilen, noch ein größeres Angebot an Baugrundstücken als Nachfrage vorhanden. Gelder für die dringend notwendige Sanierung der Straße "In den Oeren" sollen möglichst im kommenden Haushaltsplan der Stadt Arnsberg berücksichtigt werden. In Bezug auf leistungsfähiges Internet ist Oeventrop seit dem Breitbandausbau der Telekom im letzten Jahr recht gut aufgestellt aber dennoch gibt es immer noch einige Versorgungsengpässe die es zu beseitigen gilt. Zum Thema "Dinscheder Brücke" teilte der Bürgermeister mit, dass die Stadt im ständigen Kontakt mit Straßen NRW stehe. Wenn alles gut läut könnte Mitte 2020 das erfoderliche Baurecht realisiert werden. Danach erfolgen die Ausschreibungen für die Bauarbeiten. Ein Baubeginn 2021 wäre dann durchaus wahrscheinlich und im optimalen Fall könnte die Brücke bis zum Ende des Jahres 2022 fertiggestellt sein.

Westfalenpost 15.03.2019.pdf
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Interessante Themen bei der Jahreshauptversammlung

 

Die Versammlung 2018 war mit 32 Mitgliedern recht gut besucht. Schwerpunktthemen waren der "Breitbandausbau in Oeventrop" und  "Testament, Patienmtenverfügung, Vorsorgevollmacht".

Oeventroper Kurier 28.02.2018.pdf
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Hier kann man den Status zum "Breitbandausbau" in Oeventrop prüfen lassen. Dazu müssen in die Suchfelder die "PLZ" und der "Straßenname" mit Hausnummer eingegeben werden.

 

Abfrage Status Breitbandausbau Telekom

Jahreshauptversammlung 2017

 

Die diesjährige Jahreshauptversammlung fand am Sonntag, den 5. März 2017 im "Sauerländer Hof" statt. Die 35 anwesenden Vereinsmitglieder wählten nach dem Totengedenken, dem Geschäftsbericht, dem Kassenbericht und dem Kassenprüfungsbericht dann Walter Kossmann wieder zum "2. Vorsitzenden" und Rolf Schönert wieder zum "Kassierer". Als neuer "Beisitzer Dinschede" wurde Ludger Schäfers und als "Beisitzerin Oeventrop" Elke Neuhaus-Schuh gewählt, die urlaubsbedingt abwesend war, sich aber zur Wahl gestellt hatte. Die beiden interessanten Vorträge von Rechtsanwalt Tim Treude vom Landesverband Haus & Grund Westfalen über die "Rauchmelderpflicht" und vom Bezirksausschussvorsitzenden Klaus Büenfeld  über die Forderung nach einer "Behelfsbrücke für Oeventrop" rundeten die Veranstaltung ab.

Der Vorstand von Haus & Grund Oeventrop (von links): Kassierer Rolf Schönert, Geschäftsführer Thomas Röttger, 1. Vorsitzender Bernhard Kraas, 2. Vorsitzender Walter Kossmann, Beisitzer Glösingen Ulrich Grewe, Beisitzer Dinschede Ludger Schäfers

14.03.2016

 

Gegenwind für "Windkraftanlagen rund um Oeventrop"

 

Sehr viele interessierte Bürgerinnen und Bürger waren bei der von Haus & Grund Oeventrop initiierten Bürgerversammlung in der Schützenhalle Oeventrop anwesend. Neben Vertretern der Städte Arnsberg, Meschede und Sundern waren auch mehrere Interessenvertreter für die Windkraft anwesend. Es wurde informativ und sachlich diskutiert. Durchweg hörte man aber von der Mehrzahl der sich dann zu Wort meldenden Besucher kritische Töne gegenüber den geplanten Vorhaben, vor allem gegenüber dem "Windpark in Freienohl" (der ironischerweise "vor den Toren Oeventrops" gebaut werden soll) mit den geplanten 5 Windrädern auf der "Hellefelder Höhe", die mit 200 Meter Höhe zu den größten Anlagen zählen werden, die bisher in Deutschland aufgestellt wurden. Das Erscheinungsbild unseres schönen und bisher in eine intakte Naturlandschaft eingebetteten Ortes "Oeventrop" wird dadurch für mindestens 20 Jahre völlig kaputtgemacht !

Sauerlandkurier vom 20.03.2016.pdf
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